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Presse


Inklusion funktioniert
Presseartikel zum Modellprojekt "Übergang Schule Beruf"

Die berufliche Zukunft selbst gestalten, das wünschen sich alle Schüler*innen nach ihrer Schulzeit. Ein besonders früher Beginn der beruflichen Orientierung sowie das Hinzuziehen von Fachleuten ermöglichen einen guten Start in die Arbeitswelt. Sowohl in Förderschulen als auch in Schulen des Gemeinsamen Lernens sichern Integrationsfachdienste (IFD) ein professionelles Übergangsmanagement zwischen Schule und Berufseinstieg. Das Modellprojekt ?Übergang Schule Beruf? eröffnet in Schleswig-Holstein seit rund zehn Jahren Schüler*innen mit anerkanntem Förderbedarf erfolgreich neue Wege in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Die UN-BRK bekräftigt das Recht auf Arbeit als anerkanntes Menschenrecht. Für die Umsetzung ist es unverzichtbar, ein inklusives Schulsystem dauerhaft mit einem ebenso inklusiven System weiterführender Berufsberatung zu verzahnen. Die schulische und berufliche Bildung sowie der Übergang von der Schule in das Berufsleben sind die für den späteren Berufsweg entscheidenden Phasen.
Die IFD-Fachkräfte unterstützen Schüler*innen dabei, ihre berufliche Zukunft selbstbestimmt zu planen und zu gestalten. Die individuelle Vorbereitung auf den Einstieg in die Arbeits- und Berufswelt erfolgt durch beruflichen Unterricht, erste betriebliche Erfahrungen durch Praktika, Informationen über alternative Berufswege und individuelle Fördermöglichkeiten sowie geeignete Bildungsmaßnahmen zur weiteren Qualifizierung für den allgemeinen Arbeitsmarkt. Der IFD kooperiert hierfür mit Förderschulen und Schulen des gemeinsamen Lernens, Unternehmen, der Arbeitsagentur sowie dem Integrationsamt.
Eine Unterstützung in der beruflichen Orientierung ist für alle Schüler*innen mit einem anerkannten Förderbedarf (außer Förderschwerpunkt Lernen) möglich. Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema ist der Integrationsfachdienst Lübeck und Ostholstein. Bei Fragen wenden sie sich gern direkt an uns. Wir beraten und informieren unverbindlich und unbürokratisch über Unterstützungsangebote.
Der Weg vom Förderschüler zum Helfer im Garten- Landschaftsbau/Tiefbau mit Unterstützung des Integrationsfachdienst (IFD)
Mit Beginn der 10. Klasse nahm der Schüler eines Förderzentrums geistige Entwicklung Max B. am ÜSB Projekt teil. Die Schule bot ihm die Möglichkeit verschiedene WfbM kennenzulernen. Der Integrationsfachdienst unterstützte ihn bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, damit er auch dort Arbeitsmöglichkeiten kennenlernen konnte. Innerhalb von 3 Jahren absolvierte er mehrere Praktika bei verschiedenen Hausmeisterfirmen und Garten- und Landschaftsbau Betrieben.
In seinem letzten Praktikum konnte Max B. seine erworbenen Kenntnisse bereits so gut einbringen, dass der Betrieb eine Übernahme in Arbeit in Aussicht stellte.
Die Agentur für Arbeit berücksichtigte diese Erkenntnisse und den Wunsch von Max B. auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten zu wollen. Mit Unterstützung einer Maßnahme, finanziert durch die Agentur für Arbeit, soll er weiter beruflich qualifiziert und bei dem Eintritt in das Arbeitsleben begleitet werden.

Presseartikel "Die Chemie stimmt"
(Quelle: Hierleben, das Kundenmagazin von famila und Markant, www.hier-leben-magazin.de, Ausgabe Oktober 2019)
diechemiestimmt

Presseartikel "Berufliche Perspektiven mit Unterstützung"

(Auszug aus Newsletter der Agentur für Arbeit Lübeck, Januar 2019)

Berufliche Perspektiven mit Unterstützung
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